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Einbruchsdiebstähle sind für die Opfer und auch für die Polizei von erheblicher Bedeutung. Durch Einbrüche in Privathaushalte, Geschäfte und Betriebe entstehen nicht nur beträchtliche materielle Schäden. Bei den Opfern können Einbruchsdiebstähle schwere und lang anhaltende Folgen hervorrufen, selbst wenn ihre körperliche Integrität nicht unmittelbar geschädigt worden ist. Noch weitaus schwerwiegender sind die trauma-tischen Konsequenzen, wenn es zu einem Überfall gekommen ist.


Überfall- und Einbruchmeldeanlagen sind – in Verbindung mit mechani-schen Sicherungseinrichtungen – ein wirksames Mittel, um sich vor diesen Straftaten zu schützen. Diese Aufgabe können sie allerdings nur dann erfüllen, wenn sie fachgerecht projektiert, installiert und instand gehalten werden. Mein Fachbuch bietet hierfür eine wichtige Grundlage.

Verfasst von einem Polizeipraktiker, der im Sachgebiet „Sicherheitstech-nische Prävention“ des Bayerischen Landeskriminalamtes über 20 Jahre mit der Durchführung des Aufnahmeverfahrens für Errichterunternehmen von Überfall- und Einbruchmeldeanlagen betraut war, werden der Aufbau und die Funktion von Überfall- und Einbruchmeldeanlagen, die Über- wachungsformen, Schalteinrichtungen, Melderarten und Alarmierungs- möglichkeiten erläutert und praxisbezogene Hinweise für eine fachgerechte Projektierung gegeben. Eine kleine Leseprobe zum Thema „Zwangsläufigkeit“, einem der schwierigsten Begriffe finden Sie hier:

Leseprobe.pdf